Naturkosmetik, Shiatsu & Qigong

Projektbeschreibung

Die körperliche und seelische Gesundheit des Menschen als harmonische Einheit zu erhalten oder wiederherzustellen ist für Helga Neges eine Herzensangelegenheit. Seit 2007 begleitet sie Klientinnen und Klienten achtsam in der Auseinandersetzung mit ihren körperlichen Symptomen und deren möglichen Ursachen. In ihrem ganzheitlichen Instituts für Naturkosmetik, Shiatsu und Qigong vermittelt sie ein neues Bewusstsein auf dem Weg zu mehr Selbstverantwortung und nachhaltiger Gesundheit.

Helga Neges arbeitet mit Shi (Finger) und Atsu (Druck) – und vor allem mit viel Zeit für die Kunden. Ihre Wohlfühl-Oase in der „Kleinen Praterstraße“ zählt seit Jahren zu den angesagtesten Adressen in Wien. Die Kombination von Shiatsu, Naturkosmetik und Frauen-Qigong ist ebenso einzigartig wie das breit gefächerte Angebot mit dem Ansatz: „Wahre Schönheit kommt von innen.“

Die Webpräsenz wurde mit viel Liebe zum Detail und mit einem in sich stimmigen und authentischen Erscheinungsbild ausgestattet. Die großflächigen Fotografien laden dabei zum Verweilen und Wiederkommen ein. Transparente Inhalte und klare Navigationsstrukturen unterstützen die schlicht wirkende, aber ansprechende Homepage.

Umsetzung

Die Website von Helga Neges besticht nicht nur durch viele extravagante Features sondern auch durch einen umfangreichen Informationsgehalt. Das moderne und klare Design wurde von uns mit neuesten Technologien umgesetzt. Viele Raffinessen und ein für Mobilgeräte optimiertes Layout lassen diese Homepage im richtigen Licht erscheinen.

Die einfache Aktualisierbarkeit und Flexibilität bei der Inhaltsgestaltung waren ebenfalls zentrale Themen wie die suchmaschinenfreundliche Programmierung. Um die Wartung der Inhalte  zu vereinfachen, wurde mit WordPress ein leistungsfähiges Content Management System in die Website integriert. Somit ist es ganz einfach, alle Inhalte der Homepage zu aktualisieren. Weitere Highlights sind diverse, auf die Zielgruppe abgestimmte Anmeldeformulare sowie ein eigenes Newsletter-Modul.

Kunde: Institut für Naturkosmetik, Shiatsu & Qigong

Straßen Wien (MA 28)

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Straßen Wien (MA 28)


Projektbeschreibung

Die Magistratsabteilung 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau plant, baut, erhält und verwaltet die öffentlichen Verkehrsflächen in Wien – ausgenommen Autobahnen und Schnellstraßen. Derzeit betreut die MA 28 rund 6.842 Straßen, das sind rund 2.763 Kilometer Straßen, die laufend an die sich ändernden Anforderungen der NutzerInnen angepasst werden müssen. Im Jahre 2012 hat die MA 28 556 Straßenbaustellen abgewickelt und 9.274 Aufgrabungen diverser Einbautendienststellen im öffentlichen Straßenraum koordiniert.

Kernstück der Öffentlichkeitsarbeit sind die Webangebote (Internet und Intranet) der MA 28, über die sämtliche relevante Informationen an die jeweiligen Zielgruppen transportiert werden. Der letzte große Relaunch erfolgte 2007 anlässlich der Umstellung von HTML auf view4/CMS, dem CMS (Content Management System) der Stadt Wien. Eine Frischzellenkur war dringend notwendig.

Durch den Relaunch 2012 erstrahlt der Webauftritt der MA 28 im neuen Glanz. Die Inhalte sind leichter auffindbar, die Struktur ist einfacher und übersichtlicher geworden – weniger Klicks führen jetzt zum Ziel. Auch die Inhalte, Zahlen und Fakten wurden überprüft und aktualisiert. Ein Webshop wurde integriert und komplettiert nun das Informationsangebot. Neben der Verbesserung der
Nutzbarkeit wurde mit dem Relaunch auch eine neue Bildsprache gefunden.

Umsetzung

Der Internetauftritt der Abteilung Straßenbau und Straßenverwaltung (MA 28) hat sich über die Jahre zu einem „Flaggschiff“ unter den Webangeboten der Stadt Wien entwickelt. Ausschlaggebend dafür ist eine Bildsprache mit hohem Wiedererkennungswert. Eine ursprünglich für anatomische Studien gedachte
Holzfigur wurde mit Warnweste und Bauhelm bekleidet. „Maxi“ war geboren und geleitet die BesucherInnen mit Witz und Charm durch den Webauftritt.

Wichtig am Webauftritt der MA 28 ist, dass das gesamte Angebot von allen Menschen genützt werden kann – unabhängig von der technischen Ausstattung und unter Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse. Deshalb setzt strassen.wien.at auf bewährte Lösungen und befolgt die international bewährten WAI-Richtlinien für barrierefreies Webdesign.

Kunde: Straßenbau und Straßenverwaltung, Stadt Wien (MA 28)

Österreichische Gesellschaft für Verhaltenstherapie

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Bekanntes neu entdecken (ÖGVT)


Projektbeschreibung

Die moderne Verhaltenstherapie ist eine Form von Psychotherapie, mittels derer KlientInnen mit verschiedensten Problemen (zum Beispiel Ängsten, Depressionen, Süchten, körperlichen Veränderungen) behandelt werden. Die für jede Klientin bzw. jeden Klienten maßgeschneiderte Therapie wird von VerhaltenstherapeutInnen mit großer Einfühlsamkeit, Flexibilität und Sorgfalt auf Basis umfangreichen Fachwissens geplant und durchgeführt, wobei die aktive Mitarbeit der KlientInnen unerlässlich ist. Kennzeichnend für die Verhaltenstherapie ist unter anderem die enorme Vielschichtigkeit, die Wissenschaftlichkeit und die durch viele Untersuchungen belegte Wirksamkeit.

Die ÖGVT  ist ein dynamischer Verein mit aktiven MitgliederInnen, die in Form themenzentrierten Arbeitsgruppen und Diskussionsabenden miteinander kommunizieren und ein starkes Interesse haben, qualifizierte Arbeit entsprechend moderner Behandlungsstandards zu leisten.

Für den 10. internationalen Kongress der
Österreichischen Gesellschaft für Verhaltenstherapie wurde als visuelles Leitmotiv ein ruhiges, fast meditativ wirkendes Sujet gewählt. Ein Steg führt – scheinbar unberührt – in einen traumhaft schönen See hinein und gibt ein Bergpanorama frei, das sich magisch im See widerspiegelt. Der Bezug zur Veranstaltung, die in Pörtschach am Wörthersees abgehalten wird, ist somit gegeben und steht im Mittelpunkt der Kreativlinie.

Umsetzung

Mit dem Sujet einer fast spiegelfreien Oberfläche eines großen Sees, der sich nahtlos am Horizont mit den Bergen und dem Himmel zu vereinen scheint, wird die zweifache Realität des „wie oben, so unten“, von Reflexion und Substanz Bezug genommen. Es kann auch als Hinweis auf die Schönheit dieser Welt und deren Vergänglichkeit gesehen werden.

„Bekanntes neu entdecken“ – so der Titel der Veranstaltung korrespondiert mit dem Sujet auf eindringliche sagt und Weise. Am Rande des Wassers stehend und über dessen Oberfläche blickend, halten wir inne und lassen Träumen, Nachdenklichkeit, Fantasie und Illusion freien Lauf; streifen in andere, tiefer in uns und jenseits von uns liegende Welten. So wird der See, in guter und schlechter Hinsicht, symbolisch zum Eingang in die unbewussten Dimensionen der Psyche.

Kunde: Österreiche Gesellschaft für Verhaltenstherapie

Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen

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Building Bridges (Dachverband WS)


Projektbeschreibung

Sozialpolitik hat in der Stadt Wien traditionell einen hohen Stellenwert. Menschen, die sich in schwierigen Phasen befinden, vertrauen darauf, Unterstützung zu finden. Entscheidend dabei ist, diese Hilfe durch optimale Kommunikation zugänglich zu machen.

Der Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen ist eine Organisation, die mehr als 70 soziale Unternehmen und Wohlfahrtsorganisationen mit Schwerpunkten im ambulanten, teilstationären und stationären Pflege- und Betreuungswesen vertritt – unter anderem Fonds Soziales Wien, Jugend am Werk, die Volkshilfe oder die Caritas Socialis. Die wesentliche Aufgabe des Dachverbands Wiener Sozialeinrichtungen ist, als eine Art „Brückenkopf“ unter den Organisationen unterstützend tätig zu werden.

Der DV versteht sich als eine kommunikative Plattform für seine Mitgliedsorganisationen und alle sozialpolitischen Akteure, denen die Umsetzung der Charta der Vereinten Nationen, der Europäischen Menschenrechtskonvention und der Charta der Grundrechte der Europäischen Union in konkrete Verbesserungen der Lebensqualität aller Menschen in der Stadt Wien ein Anliegen ist.

Umsetzung

Die Arbeit mit den mehr als 70 Organisationen stellt der Dachverband in jährlichen Berichten dar. Basierend auf den Vorgaben des Corporate Design wurde für den Tätigkeitsbericht 2015 das Motto „Building Bridges“ in grafischer Form in Szene gesetzt. Ein wohl überlegtes, klares Grundlayout sorgt dafür, dass darin fast alle Informationen thematisch auf jeweils einer Doppelseite untergebracht werden konnten. Die Hauptarbeit bestand in der Erarbeitung einer Bildsprache, die das Leitthema und die Leistungen des Dachverbandes nach außen trägt.

Kunde: Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen

Stadt Wien (Interne Revision)

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Eine Frage der Ethik (Stadt Wien)


Projektbeschreibung

Als verantwortungsbewusste Stadtverwaltung verfügt Wien über ein Antikorruptionsprogramm. Das Handbuch zur Korruptionsprävention Eine Frage der Ethik enthält Verhaltensempfehlungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Vorgesetzte. Das Wiener Konzept zur Korruptionsprävention entspricht den Standards des österreichischen Verhaltenskodex für die öffentliche Verwaltung. Bekenntnis zur Transparenz Die Stadt Wien bekennt sich zu einer transparenten und unbestechlichen Verwaltung.

Über 50.000 Exemplare der ersten beiden Aufagen von „Eine Frage der Ethik – Handbuch zur Korruptionsprävention“ wurden in der Aus- und Fortbildung und als Information für MitarbeiterInnen der Stadt Wien sowie für interessierte BürgerInnen und KundInnen der Stadtverwaltung eingesetzt. MitarbeiterInnen und Führungs­kräften steht mit der 3. Auflage ein aktualisierter Arbeitsbehelf für das sensible Thema Korruption und für eine Unternehmenskultur der Transparenz und Unbe­stechlichkeit zur Verfügung. Die Empfehlungen und Handlungsanleitungen waren und sind auch für andere in- und ausländische Verwaltungen beispielgebend.

Das Programm hilft den hohen sozialen Standard der Stadt Wien zu erhalten, der BürgerInnen genauso nützt wie den MitarbeiterInnen. Das Wiener Konzept wurde mit dem Speyer-Preis der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer ausgezeichnet.

Umsetzung

Die Gestaltung des Druckwerkes „Eine Frage der Ethik“ fokusiert auf klare Strukturen und einer in sich geschlossenen Bildsprache. Die großflächigen Bilder korrespondieren mit dem lebendigen, in seiner Struktur aber schlicht gehaltenen Layout. Die Farbgestaltung der Broschüre ist stimmig und lädt ein, sich mit dem sensible Thema der Korruptionsbekämpfung auseinander zusetzen. Das Handbuch steht damit in der Tradition der 1. und 2. Auflage. Viele NutzerInnen der ersten beiden Auflagen bestätigten, das Handbuch gerade wegen seines Designs gerne zur Hand genommen und sich in der Folge inhaltlich damit auseinander gesetzt zu haben.

Das Handbuch zählt zu den erfolgreichsten Publikationen der Stadt Wien. Es wurde und wird breitflächig als Schulungsunterlage eingesetzt. Die Broschüre wird darüber hinaus bei externen Kontakten national und international als Werbeträger für Wien als transparente und weitgehend korruptionsfreie Stadtverwaltung eingesetzt. Dies gilt nicht nur für die europäischen Städte. Über Expertentreffen im Wiener Rathaus sind Exemplare des Buchs auch im außereuropäischen Ausland (z.B. Afghanistan, Bangladesch, Gambia, Saudi-Arabien, Kongo, Nigeria, Tansania, Russland und USA) in Umlauf gekommen und haben so den Ruf des Wirtschaftsstandorts Wien und Österreich mitbeeinflusst

Kunde: Stadt Wien / Interne Revision

Wiener Kindergärten (MA 10)

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Wiener Kindergärten (Stadt Wien / MA 10)


Projektbeschreibung

70.000 Kinderherzen schlagen in Wiens Kindergärten. Liebe, Zuwendung, Aufmerksamkeit geben ihnen die Sicherheit, um sich frei zu entfalten. Spiel, Spaß und viele Herausforderungen zum Lernen begleiten sie durch den Tag. Gezielte Bildungsangebote helfen Kindern Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln und unterstützen sie bei der Entfaltung ihrer individuellen Persönlichkeit.

Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit in den Wiener Kindergärten ist die individuelle Förderung von Kompetenzen, von emotionalen und sozialen Fähigkeiten, dem Wahrnehmen des eigenen Körpers, dem Einordnen von Sinneseindrücken sowie dem Erwerb von kommunikativen und sprachlichen Fertigkeiten und vielem mehr. Es stehen Kreativität, Entdecken, Experimentieren und individuelle Förderung im Vordergrund. Nicht das Gesagte erreicht das Kind, sondern das, was es selbst in Erfahrung bringt. Eingebettet sind diese Lernprozesse in eine entspannte Atmosphäre. Angst vor Fehlern oder Zeitdruck gibt es nicht.

In diesem Sinne wurde für die Abteilung Wiener Kindergärten (MA 10) eine Imagebroschüre konzipiert und gestaltet, die auf die Werte Kreativität, Entdecken, Experimentieren abzielt. Auf spielerische Art und Weise sollen Kinder und Eltern für die Leistungen der MA 10 begeistert werden.

Umsetzung

Als eine bunte Reise durch die Erlebniswelt der Wiener Kindergärten wurde die Broschüre „Kinderleicht Groß werden“ gestaltet. Die farbenfrohe Bebilderung der Kapitelseiten wurden mit treffenden, auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmten Slogans unterlegt. Eine lebendige Bildsprache, kombiniert mit flotten und informativen Inhalten entführt in die bunte Welt der Kinderkrippen, Kindergärten und Kinderhorte der Stadt.

Die Imgagebroschüre verdeutlicht, wie hoch die pädagogische Qualität in den Wiener Kindergärten ist und richtet sich an Eltern und Kinder gleichermaßen. Ihr buntes Erscheinungsbild sticht unter den anderen Druckwerken der MA 10 hervor lädt zum Wiederlesen ein.

Kunde: Stadt Wien / Wiener Kindergärten

Integration und Diversität (MA 17)

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Diversität in Wien (Stadt Wien / MA 17)


Projektbeschreibung

Die Abteilung Integration und Diversität (MA 17) fördert Projekte, Maßnahmen und Initiativen, die sich mit Integration beschäftigen, und unterstützt verschiedene Dienststellen des Magistrats der Stadt Wien bei der Weiterentwicklung im Sinne des Diversitätsmanagements.

Die Stadt Wien versteht sich als Einwanderungsstadt und verfolgt einen pro-aktiven und gestalterischen Ansatz in der Integrations- und Diversitätspolitik. Sie anerkennt die soziale und kulturelle Vielfalt der Bevölkerung und sieht sich selbst als Motor für ein sich veränderndes Selbstverständnis der Stadtgesellschaft. Zugewanderte Personen gelten nicht als marginale Sondergruppen sozialpolitischer und rechtlicher Maßnahmen, sondern als selbstverständlicher Teil der Bevölkerung und gleichberechtigte BürgerInnen der Stadt.

Der Diversity Check der Magistratsabteilung 17 bietet eine prozessorientierte Analyse der Organisation sowie eine Sensibilisierung der Mitar­beiterInnen in Hinblick auf diversitätsrelevante Aspekte ihrer Tätigkeitsfelder. Damit bekommen die Abteilungen ein „Werkzeug“ in die Hand, das es ihnen ermöglicht, alle Organisationsbereiche der Dienststelle auf ihre Diversitätsrelevanz hin zu analysieren, Handlungsziele festzulegen und in weiterer Folge geeignete und aufeinander abgestimmte Maßnahmen zu entwickeln.

Umsetzung

Das Layout für den „Diversity Check“ wurde modern und sehr zeitgemäß gestaltet. Die Themen sind optisch und inhaltlich gehaltvoll aufbereitet und mit einem Farbleitsystem unterlegt. Als visuelles Leitmotiv wurden verschiedenfarbige Glaskugeln verwendet, die durch die Mittel der Makrofotografie „emotional spürbar“ in Szene gesetzt werden konnten.

Die Broschüre fügt sich nahtlos in das Corporate Design der Dienststelle ein und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Der „Diversity Check“ wurde mit dem Österreichischen Verwaltungspreis ausgezeichnet. Entscheidend war dabei, dass der „Diversity Check“ so konzipiert ist, dass er für jede Dienststelle innerhalb der Stadt Wien anwendbar ist und das Ziel verfolgt, MitarbeiterInnenzufriedenheit und KundInnenorientierung zu erhöhen.

Kunde: Stadt Wien / Magistratsabteilung 17